Pausen im Alltag

Du brauchst nicht mehr Freizeit. Du brauchst Mikro-Erholung: kleine Pausen, bevor du leer bist.

Kurz erklärt

Pausen wirken, wenn sie klein und regelmäßig sind. Wenn du wartest, bis du „Zeit“ hast, kommt keine. Ein paar Minuten echte Entlastung pro Tag verändern oft mehr als ein seltenes Wochenende.

Warum Pausen so schwer sind

  • Schuldgefühl: „Ich müsste noch…“
  • Gewohnheit: Daueranspannung ist normal geworden
  • Pausen sind keine Pausen: Scrollen beruhigt oft nicht

Pausen-Ideen (2–10 Minuten)

  • 2 Minuten: atmen + Schultern lockern
  • 5 Minuten: kurz raus / ans Fenster / gehen
  • 7 Minuten: Musik + Tee (ohne Handy)
  • 10 Minuten: Dehnen, Dusche, kurze Ordnung

Ein System, das bleibt

  1. 1 feste Pause im Kalender (Mini reicht)
  2. 1 Ritual (immer gleich)
  3. 1 Grenze: kein Handy in dieser Pause