Atmung & Ruhe

Du musst nicht „richtig meditieren“, um ruhiger zu werden. Atmung ist der schnellste Weg, das Nervensystem zu beruhigen.

Kurz erklärt

Bei Stress atmest du oft flach und schnell. Wenn du bewusst langsamer ausatmest, bekommt dein Körper das Signal: „Gefahr vorbei.“ Das kann spürbar beruhigen.

Das wichtigste Prinzip

Ausatmen länger als Einatmen. Du musst nichts zählen wie ein Profi. Schon ein bisschen langsamer ausatmen wirkt.

Einfache Übungen

  1. 6 Atemzüge: Einatmen normal, Ausatmen länger (sanft).
  2. Seufzer-Atmung: einmal tief ein, lange aus (1–3x).
  3. Körper-Scan kurz: Kiefer/Schultern/Hände lösen.

Wichtig: kein Druck. Ruhe entsteht durch Wiederholung.

In den Alltag bringen

  • vor Meetings: 3 Atemzüge
  • nach E-Mails: Schultern lösen
  • im Bad: 60 Sekunden ruhig atmen